WENIGER NACHDENKEN. MEHR FESTHALTEN.

Zeiterfassung,
die du nicht vergisst.

Keine Timer starten. Keinen Tag rekonstruieren.
ClockAsk fragt dich, woran du gearbeitet hast — solange du es noch weißt.

Für Web, macOS und Windows

01 — ClockAskDein Fokus bleibt bei deiner Arbeit.

FÜR ARBEITSTAGE MIT VIELEN KONTEXTWECHSELN

Zwischen Projekt, Rückfrage und nächstem Call.

Du wechselst ständig zwischen Aufgaben. Jedes Mal auch den Timer umzustellen, geht dabei leicht unter. Und abends weißt du kaum noch, wohin die Zeit geflossen ist.

Andere Ansätze: Wo es bei Kontextwechseln hakt

Manuelle Projekt-Timer

DAS PROBLEM

„Der Timer läuft noch auf dem letzten Projekt.“

Bei manuellen Projekt-Timern musst du bei jedem Wechsel ans Umschalten denken. Vergisst du es, musst du die Zeiten später korrigieren.

SO UNTERSCHEIDET SICH ClockAsk

Du musst bei einem Aufgabenwechsel keinen Timer umstellen. ClockAsk fragt alle 30 oder 60 Minuten nach dem vergangenen Zeitraum.

Nachträgliche Stundenzettel

DAS PROBLEM

„Was war noch mal am Dienstagvormittag?“

Wer Zeiten erst am Tages- oder Wochenende einträgt, muss den Ablauf aus der Erinnerung rekonstruieren. Kleine Aufgaben und Pausen sind dann leicht vergessen.

SO UNTERSCHEIDET SICH ClockAsk

Du wirst während des Tages regelmäßig zur Zuordnung aufgefordert. So kannst du Zeiten festhalten, während die einzelnen Aufgaben noch frisch im Kopf sind.

Automatische Aktivitätstracker

DAS PROBLEM

„Eine Stunde im Browser – aber für welches Projekt?“

App- und Website-Aktivität kann beim Nachvollziehen helfen. Welches Projekt dahintersteckt oder was in einem Gespräch passiert ist, braucht trotzdem Kontext.

SO UNTERSCHEIDET SICH ClockAsk

Du gibst selbst an, wofür du die Zeit verwendet hast. Auch Gespräche und Arbeit abseits des Bildschirms lassen sich einem Projekt zuordnen.

ClockAsk: REGELMÄSSIG ZURÜCKBLICKEN

Eine regelmäßige Frage statt ständig Start und Stopp.

Alle 30 oder 60 Minuten fragt ClockAsk, woran du gearbeitet hast. Du ordnest den vergangenen Zeitraum selbst zu: Projekte, kleine Aufgaben und private Pausen. So blickst du auf die letzte Stunde zurück – statt am Freitag die ganze Woche zu rekonstruieren.

Du bestätigst die Zuordnung selbst. ClockAsk erinnert dich daran; es erkennt deine Tätigkeiten nicht automatisch.

SO FUNKTIONIERT’S

Jede Stunde fragt ClockAsk nach.

Was hast du in der letzten Stunde gemacht? ClockAsk erinnert dich regelmäßig daran, genau das festzuhalten. Du wählst ein Intervall von 30 oder 60 Minuten und teilst die vergangene Zeit auf.

01

01 / ERINNERN

Erinnerung erhalten.

Zum Beispiel um 10 Uhr: ClockAsk fragt, woran du seit 9 Uhr gearbeitet hast. Um 11 Uhr fragt es wieder. Du legst deine Arbeitstage und Erfassungszeiten fest.

02

02 / ZUORDNEN

Die Stunde aufteilen.

45 Minuten am Kundenprojekt, 15 Minuten Pause? Verteile die vergangene Zeit mit den Reglern auf deine Projekte und privaten Pausen.

03

03 / ÜBERBLICKEN

Die Woche überblicken.

Deine Einträge erscheinen in der Wochenübersicht. So siehst du, wie viel Zeit in welches Projekt geflossen ist, und kannst den gewünschten Zeitraum als CSV exportieren.

ALLES HAT SEINE ZEIT

Ein klarer Blick auf deine Woche.

Aus kleinen Rückblicken wird ein vollständigeres Bild deines Arbeitstags.

Deine Projekte. Auf einen Blick.

Zusammenhängende Zeiten erscheinen als klare Blöcke in deiner Wochenübersicht.

CSV-EXPORT

Deine Zeit zum Mitnehmen.

Wähle einen Zeitraum und exportiere deine Einträge als CSV für die weitere Auswertung.

30 ODER 60 MINUTEN

Dein Rhythmus zählt.

Arbeitstage, Tagesfenster und Minutenraster passen sich deinem Alltag an.

DESKTOP · LOKAL & OFFLINE

Auch mal ohne Verbindung.

Auf dem Desktop bleiben deine Daten nach der ersten Anmeldung lokal verfügbar und werden mit deinem Server synchronisiert.

MEHR ÜBERBLICK. WENIGER REKONSTRUIEREN.

Mach deine Zeit sichtbar.

Beginne mit einem kurzen Rückblick.